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Der Mawdsley-Goldwyn Fall



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Der Mawdsley-Goldwyn Fall

von Heiko Schäfer

Burma hält zwei junge Briten wegen pro-demokratischen Äußerungen fest.
James Mawdsley, 26, wurde am 1. September 1999 in Tachilek, einer
Grenzstadt zu Thailand und Rachel Goldwyn, 28, am 7. September in Rangun
festgenommen.
                          
James Rupert Russel Mawdsley aus Lancashire, England - hält auch einen
australischen Paß und ist der burmesischen Regierung kein Unbekannter,
da er schon zuvor im September 1997 und im April 1998 wegen
pro-demokratischen Protesten gegen die Regierung verhaftet wurde. Im
September 1997 kettete er sich an eine Grundschule in Rangun an und
verteile dort Flugblätter. Ferner sprühte er das burmesische Wort
"metta" ("Nächstenliebe") an die Schulmauer. Nach einem zweistündigen
Verhör wurde er nach Thailand abgeschoben. 

Im April 1998 kam er ein zweites mal nach Burma. In der südburmesischen
Stadt Moulmein (Mawlamyine) befestigte er wieder Flugblätter an
Laternenpfosten und verteilte Kassetten mit pro-demokratischem Inhalt.
Seine Eltern behaupteten, er wurde zu Beginn des 8-tägigen Verhörs 15
Stunden lang geschlagen. Das Verhör wurde vom Ministerium für
Einwanderung und Bevölkerung durchgeführt. Die Regierung bezeichnete ihn
als einen Kollaborateur mit den ethnischen Aufständischen sowie nun im
aktuellen Fall einen "Söldnerterroristen" und verurteilte ihn im
nächsten Monat zu fünf Jahren Haft.

Seine mutmaßlichen Verbindungen zu den Aufständischen wurden von der
Regierung folgendermaßen beschrieben: "Verhöre, welche von Beamten des
Ministeriums für Einwanderung und Bevölkerung durchgeführt wurden,
offenbarten, daß er eine Person ist, welche eng mit den KNU und
ABSDF-Terroristen zusammenarbeitet und Myanmar illegal ohne Paß betreten
hat, daß er mit Hilfe von den ABSDF-Mitgliedern Nyan Kyaw und Thurein
von Bangkok aus in das Minthamee Lager der Terroristengruppe ABDSF an
der thai-burmesischen Grenze kam, daß er im August 1997 wieder nach
Bangkok kam und sich mit Nyan Kyaw und Moe Thee von der ABSDF
unterhalten hat, daß er am 8. September 1997 mit einem britischen Paß in
Myanmar via Flugzeug aus Bangkok angekommen ist, daß er am 16. September
von den Behörden während der Organisation einer anti-regierungs
Demonstration vor der Bohtataung Basic Education High School Number 6 in
Yangon und beim Versuch die Propagandaflugblätter der Terroristen zu
verteilen geschnappt wurde und am 17. September ausgewiesen wurde, daß
er im April 1998 wieder in Bangkok eingetroffen ist und mit dem Bus nach
Mae Sot gefahren ist, daß er in Mae Sot den ABSDF-Terrorist Thurein
getroffen hat und danach Propagandaflugblätter gemacht hat, er den
KNU-Brigade Kommandanten Htaing Maung getroffen hat, daß James Mawdsley
seinen Paß bei Thurein ließ und das er von den KNU Terroristen durch die
Waldroute nach Myanmar gesandt wurde und daß er am 30. April Mawlamyine
erreichte und als verdächtig aussehend von den Behörden geschnappt
wurde. James Mawdsley wurde von den KNU und ABSDF-Terroristen geduldet
und betrat Myanmar illegal in der Absicht die öffentliche Ruhe zu stören
und die Stabilität des Staates zu zerstören." 

Er wurde auf drängen seiner Eltern sowie der britischen Botschaft in
Rangun nach drei Monaten Einzelhaft entlassen und mit der Warnung nie
wieder nach Burma zurückzukehren des Landes verwiesen. Mawdsley
behauptete, daß er während den drei Monaten in Haft zweimal mit
Bambusstöcken gefoltert wurde, einmal wegen Mangel an Essen
zusammengebrochen ist und ihm medizinische Hilfe verweigert worden ist. 

Im September 1999 betrat Mawdsley entgegen der Warnung der Junta wieder
burmesischen Boden. Diesmal in der Grenzstadt Tachilek, gegenüber Mae
Sai. Auf dem örtlichen Myoma-Markt, beim Einnehmen seines Frühstücks,
wurde er von "dienstbewußten" Bürgern erkannt und den Behörden gemeldet.
Diese überprüften ihn und fanden 500 "verhetzerische" Flugblätter bei
ihm. Die Flugblätter drängten Soldaten und Staatsbedienstete dazu
Befehle nicht zu befolgen und statt dessen für die Demokratie zu
arbeiten. Ferner apellierten sie an das Regime alle politischen
Gefangenen freizulassen und auch die Universitäten, die seit 1996
geschlossen sind, wiederzueröffnen. 

Mawdsleys Motive für seine Aktionen in Burma weisen laut Angaben einer
im thailändischen Exil befindlichen Dissidentengruppe auf ein Ereignis
zurück als er Lehrer in einem Flüchtlingscamp an der thai-burmesischen
Grenze war. Dort soll seine Schule in einer burmesischen
Militäroffensive im Februar 1997 niedergebrannt worden sein. 

Ein paar Tage bevor er nach Burma einreiste telefonierte er mit seinem
Vater David Mawdsley und erklärte ihm, er würde seine
Menschenrechtskampagne gegen das Militärregime fortsetzen. Sein Vater
sagte: "Er weiß, daß er festgenommen werden wird und auch daß er seinen
Protest fortsetzen würde." Das burmesische Fernsehen bezeichnete ihn als
Söldner. "James ist kein Söldner. Ein Söldner ist bewaffnet mit Kanonen,
er ist aber bewaffnet mit der Wahrheit," meinte sein Vater. "Er glaubt
an die Menschenrechte und Demokratie. Er geht hinein und protestiert
durch das Verteilen von Flugblättern." Mawdsley erzählte in einem
früheren Interview, daß er ein Anhänger des gewaltlosen Widerstands,
inspiriert von Mahatma Gandhi und Aung San Suu Kyi, sei. 

Mawdsleys Aktion fiel gut eine Woche vor dem Aufruf zum Gedenken am 9.
September 1999. Nach Regierungsangaben wurden 40 Menschen im Vorfeld
festgenommen. Diplomaten sprachen von rund 100 und Oppositionsgruppen
von über 500 Menschen. Mawdsley soll der einzige Ausländer darunter
gewesen sein. Britische und australische Botschaftsangehörige beantragen
sofort konsularischen Zugang zu Mawdsley welcher im Gefängnis von
Kengtung (Kyaington) festgehalten wird. Dies wurde zuerst abgelehnt. Die
Regierung sagte sie würde den Zugang zu Mawdsley arrangieren aber die
australische Botschafterin Lynda McLean meinte, daß dies ihr nicht
bestätigt wurde. 

Einen Tag nach seiner Festnahme - am 2. September - wurde er zu 17
Jahren Haft verurteilt. Das Urteil begründet sich auf das schon
bestehende Urteil des letzten Jahres, welches ihm eine Haft zu 5 Jahren
wegen illegalem Aufenthalt in Burma verordnete, 5 weitere Jahre für den
jüngsten illegalen Eintritt und darauf noch ein Urteil von 7 Jahren Haft
wegen Verstoß gegen das Druck- und Veröffentlichungsgesetzes. Die schon
abgesessenen 99 Tage wurden ihm nicht angerechnet. Es war nicht einmal
klar ob er rechtlichen Beistand bekam. 

In einer Erklärung der Regierung dazu hieß es: "Die Regierung von
Myanmar bedauert es tief, daß sie solche Maßnahmen gegen Herrn James
Mawdsley ergreifen mußte. Aber sein erneutes Zuwiderhandeln gegen die
selben Gesetze und Bedingungen erschweren es der Regierung diesmal Milde
walten zu lassen." 

Oppositionsgruppen, sowie seine Eltern befürchten nun, daß er im
Gefängnis wieder mißhandelt werden könnte. "Meine Ansicht zu dieser
Sache ist, daß er gefoltert wird und sie keine Diplomaten zu ihm lassen,
weil sie einfach der westlichen Welt nicht zeigen wollen was sie mit ihm
gerade machen," sagte David Mawdsley. 

Am 10. September letztendlich, erlaubten die burmesischen Behörden einem
Diplomaten den Zugang zu Mawdsley, nachdem ihnen zuvor direkt in
Kengtung der Zugang verwehrt wurde. Diese Entscheidung kam nachdem die
Baronin von Schottland in ihrer Eigenschaft als Vizeaußenministerin, den
burmesischen Botschafter Dr. Kyaw Win zu sich einlud. Sie meinte, daß
Verhalten der Regierung von Burma im Falle von Herrn Mawdsley sei "nicht
zufriedenstellend".
                         
Zwei Tage vor dem "9-9-99 Stichtag" und eine Woche nach der Festnahme
Mawdsleys, am 7. September wurde dann die zweite Britin, Rachel Goldwyn,
aus Barnes bei London, festgenommen. Goldwyn, die bei der Demokratischen
Burmesischen Studentenorganisation (Großbritannien) arbeitete, wurde
festgenommen nachdem sie zuvor vor der Sule-Pagode in Rangun vor etwa
300 Studenten auf einen Schild mit dem Stadtkarte von Rangun sitzend das
pro-demokratisches Lied "Wir werden nie vergessen" sang und die zivilen
Rechte für das Land einforderte. Sie hatte ihre Hände an einen
Laternenpfosten angebunden und auf dem Schild war ein Banner mit
pro-demokratischen Schriftzügen befestigt. Zuerst wurde das Banner
weggerissen und nach etwa 15 Minuten wurde sie aus der Menge
herausgezogen und von der Militärpolizei in einen Wagen hineingezogen.
Sie leistete keinen Widerstand. Einige Menschen folgten dem Wagen. Auf
der Polizeistation, welche zuvor mit Stacheldraht verzäunt wurde, wurde
sie einem 12-stündigen Verhör unterzogen, bei dem ihr zwar Schläge
angedroht wurden, aber letztendlich wurde sie nicht geschlagen. Seit dem
wird sie in Einzelhaft in einer Zelle im berüchtigten Insein-Gefängnis
in einem Ranguner Vorort gefangengehalten. Ihr wurden auch ihre Bücher
weggenommen aus denen sie die burmesische Sprache lernen wollte. Aber
sie konnte sich zumindest mit ein paar Katzen anfreunden.

Die Eltern sorgen sich sehr um Rachel. Sie erzählte ihren Eltern sie
wollte nur nach Deutschland. Bis vor etwa zwei Stunden vor ihrer
Festnahme in Burma glaubten sie, ihre Tochter wäre in Deutschland, als
sie dann einen Telefonanruf von ihr bekamen. Ihre Mutter sagte, sie wäre
sehr verzweifelt gewesen, als sie hörte, sie wäre in Burma. "Ich bin
sehr stolz auf meine Tochter, aber ich wünsche mir verzweifelt, daß sie
das nicht getan hätte. Wirklich, solche Sachen zu machen, die
Aufmerksamkeit auf die schrecklichen Dinge zu ziehen die in Burma
passieren, ist sehr tapfer." In ihrem Schlafzimmer hinterließ sie einen
Brief an ihre Eltern: "Liebe Mama, lieber Papa, ich werde in etwa zwei
Wochen wieder Zuhause sein. Ich werde nach Bangkok deportiert werden.
Habt keine Angst und keine Panik. Bitte bleibt ruhig. Es tut mir leid,
daß ihr es so erfahren müßt. Es gab keine andere Möglichkeit." 

Hanna Goff, 28, ist eine Jugendfreundin von Goldwyn. Sie erzählte der
Times, sie befürchte, daß Goldwyn im burmesischen Gefängnis gefoltert
und gequält werden könnte. "Ich weiß sie behandeln ihre Gefangenen dort
wie Tiere." Goldwyn, die Goff auch um Mithilfe für ihre Arbeit zu Burma
bat, begann sich vor zwei Jahren für Burma zu interessieren und
arbeitete wie Mawdsley auch in einem Flüchtlingscamp an der
thai-burmesischen Grenze. 

Am 13. September war es dann auch einem britischen Konsularbeamten
möglich Goldwyn im Gefängnis zu besuchen. Der Diplomat meinte, daß sie
gut behandelt werden würde und auch medizinisch versorgt würde. Bis zum
16. September haben die burmesischen Behörden noch nichts darüber
ausgesagt ob Goldwyn verurteilt werden wird. Goldwyn wurde aber am
nächsten Tag zum Gericht vorgeladen. Die Anhörung dauerte nur fünf
Minuten. Der Richter Tin Maung Lwin verschob die Hauptverhandlung auf
den 16. September. Experten meinten Goldwyn würde auf jeden Fall zu
einer langen Haftstrafe verurteilt werden, welche sie aber gemäß
Erfahrungen aus ähnlichen Fällen wohl nicht antreten müßte weil sie
statt dessen deportiert werden würde. Am 16. September, jedoch, wurde
sie dann zu 7 Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Die Zwangsarbeit
war eher symbolisch gemeint um die Härte der Strafe zu erhöhen. Die
Experten meinten aber, daß sie wahrscheinlich nicht zur Zwangsarbeit
herangezogen wird.

Zuvor hörte das Gericht ein Dutzend Zeugen und sichtete 25 Beweisstücke,
einschließlich Photographien und einer Kamera. Goldwyn, mit einem
türkis-blauen T-Shirt und einem orange-farbenen burmesischen Longyi
bekleidet sowie mit dem traditionellen burmesischen Thanaka geschminkt,
war sichtlich überrascht über das Urteil. "Ich habe nicht versucht
andere aufzuhetzen. - Ich wollte niemanden einem Risiko aussetzen. Ich
wollte nur das Ausmaß der Kontrolle zeigen und nicht die Sicherheit
untergehen. Ich wollte auch nicht, daß jemand verhaftet wird." Ihr
Anwalt Kyi Win sagte Goldwyn würde Revision gegen das Urteil einlegen.
Die Revision müsse aber innerhalb der nächsten 90 Tage eingehen. 

Goldwyns Familie war gleichermaßen geschockt. Sie erwarteten ein
ausgesetztes Urteil. Ihre Mutter: "Es ist schrecklich die Familie
zusammenzurufen. Jeder weint wenn ich es erzähle und dann weine auch
ich. Ich weiß nicht warum sie so streng mit ihr sind. Sie kümmert sich
leidenschaftlich um Menschenrechte und Demokratie und sie machte nur
diese eine Sache - sie sang ein Lied." Ihr Vater Ed meinte, daß Urteil
wäre bar jeder Proportion. "Mit dieser Tat versuchen sie junge Menschen
in Angst zu versetzen, welche die Wahrheit wissen. Sie verängstigen
damit aber nicht James oder Rachel oder den Rest der Welt." 

Die Familie von Goldwyn traf sich später mit dem burmesischen
Botschafter. "Er ist ein sehr netter Mann. Er konnte uns nicht sehr viel
erzählen, aber es tat gut und war hilfreich mit ihm über die Situation
zu sprechen. Wir möchten einen Rat was als nächstes zu tun ist. Wir
warten auf die Antwort ob wir das Visum bekommen um nach Burma zu
fahren. Ich möchte meine Tochter wirklich so sehr sehen wie es ihr geht.
Ich weiß sie ist sehr stark, aber ich möchte sie sehen." Am 21.
September 1999 bekam Goldwyns Mutter ein 4-wöchiges Businessvisum. 

Der britische Botschafter in Rangun möchte sich am 21. September mit dem
Vizeaußenminister Khin Maung Win treffen um die Fälle Goldwyn und
Mawdsley zu besprechen. Hierbei möchte er den Schock über die harten
Strafen zum Ausdruck bringen und zumindest je einen Kontakt im Monat zu
den Gefangenen erwirken. 

Die von der Regierung kontrollierte Zeitung berichtete, daß Goldwyn und
Mawdsley im Auftrag der Aufständischen gehandelt hätten. Dies wurde aber
von den Dissidenten nicht bestätigt. Sie sagten, die beiden handelten
unabhängig voneinander.  

Im Falle Mawdsley und Goldwyn blieb die Regierung hart. Trotzdem entließ
die Junta am 11. September zwei Australier aus der Haft. Der erste war
Geschäftsmann Robert Gregurek, 45, in dessen Haus, in dem er sich Anfang
dieses Jahres befand, sich Heroin befunden hatte. Die zweite war Jean
Mellican, 53, die es versäumt hatte Edelsteine im Werte von 5000
US-Dollar deklarieren zu lassen und deswegen eine Haftstrafe von 10
Jahren bekam.  

Am 9. August 1998, einen Tag nach dem 10. Jahrestag des blutigen
Massakers vom 8.8.88, wurden 18 Ausländer festgenommen und zu jeweils 7
Jahrem Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Sie hatten wie Mawdsley
Flugblätter verteilt in denen sie den Burmesen versicherten, daß für
ihre Freiheit gekämpft wird und das die Welt sie noch nicht vergessen
hat. Wahrscheinlich dank des enormen diplomatischen Druckes im Vorfeld
wurden sie Minuten nach der Verkündung des Urteils deportiert. 

Der bekannteste und wohl prominenteste ausländische politische Gefangene
Burmas war Leo Nichols, der norwegische Honorarkonsul, der wegen
illegalen besitzes eines Faxgerätes, mit dem er Aung San Suu Kyis
"Briefe aus Burma" zu einer japanischen Zeitung faxte, zu 25 Jahren
Gefängnis verurteilt wurde und im Insein-Gefängnis kurz darauf verstarb.
Die offizielle Begründung war, daß ihn das "reichhaltige" Essen
umgebracht hätte. 

Es ist nicht zu spaßen mit dem burmesischen Militär wenn es darum geht,
die Öffentlichkeit auf die Mißstände aufmerksam zu machen. Weiterhin
sollte auch die Schnelligkeit, mit der die Regierung zugreift nicht
unterschätzt werden. Diese ist ein Indiz mit welchem Argwohn Ausländer
und auch Touristen im Lande geduldet werden. Solange sie nur Devisen ins
Land bringen und sich sonst aus der Politik heraus halten geht das für
die Regierung in Ordnung, wenn sie aber politisch aktiv werden sieht die
Sache gleich ganz anders aus.

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